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Flüchtlinge in Niedernhausen

Unterkünfte für Flüchtlinge (Stand 05.03.2018)
Mitte Februar 2018 wurde die letzte verbliebene Unterkunft der Gemeinde Niedernhausen für Flüchtlinge aufgelöst. Die Bewohner sind in die kreiseigene Unterkunft an der Lochmühle umgezogen.
In der Kreisunterkunft in der Lucas-Cranach-Straße leben derzeit 163 Personen, in der Unterkunft an der Lochmühle sind es 162 Personen.

Fluchtpunkt Niedernhausen und die Flüchtlingskoordination der Gemeinde Niedernhausen kümmern sich weiterhin gemeinsam um die Belange der Flüchtlinge und stehen hierfür in regelmäßigem Kontakt mit den zuständigen Mitarbeitern vom Rheingau-Taunus-Kreis und den Sozialarbeiterin in den Gemeinschaftsunterkünften.

Stand 01.06.2017
Ende Februar 2017 wurde das Container Dorf an der Frankfurter Straße aufgelöst und
die noch verbliebenen Bewohner in die Kreisunterkunft an der Lochmühle in Niedernhausen umgezogen.

Derzeit leben noch 29 Flüchtlinge in den von der Gemeinde angemieteten Wohnungen.

In den Unterkünften des Rheingau-Taunus Kreises wohnen momentan insgesamt 319 Personen. Davon 152 in der Lochmühle und 167 in der Lucas-Cranach-Straße.

Fluchtpunkt Niedernhausen und die Flüchtlingskoordination der Gemeinde Niedernhausen kümmern sich weiterhin gemeinsam um die Belange der Flüchtlinge und stehen hierfür in regelmäßigem Kontakt mit den zuständigen Mitarbeitern vom Rheingau-Taunus-Kreis und den Sozialarbeiterin in den Gemeinschaftsunterkünften.

Stand 15.11.2016
Derzeit leben in den Unterkünften der Gemeinde 72 Flüchtlinge. In den vom Kreis geführten Unterkünften leben 223 Flüchtlinge.
Bis zum 30. Juni 2017 werden 47 Bewohner der gemeindeeigenen Unterkünfte in kreiseigene Unterkünfte umziehen.
Das „Blaue Dorf“ an der Frankfurter Straße wird zu Ende Februar aufgelöst, vier durch die Gemeinde angemietete Privatwohnungen werden bis Ende April 2017 an die Vermieter zurückgegeben.

Das dritte Gebäude in dem ehemaligen Altenwohnheim AWO/Lochmühle in Oberseelbach ist bezugsfertig und wird seit dem 1. November durch den Rheingau-Taunus-Kreis belegt. Diese Woche ziehen 20 weitere Personen in die Lochmühle ein. Ab sofort stehen zwei Sozialarbeiter dort für die Belange der Bewohner zur Verfügung.

Stand 05.07.2016
Die ersten Gebäude in dem ehemaligen Altenwohnheim der AWO/Lochmühle in Oberseelbach sind nun nahezu voll belegt. Derzeit leben hier 34 Asylbewerber aus den Herkunftsländern Albanien, Iran, Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan.
Derzeit gibt es zehn gemeindeeigene Flüchtlingsunterkünfte in Niedernhausen, die auf die Ortsteile Oberjosbach, Königshofen und das Gewerbegebiet Frankfurter Straße verteilt sind. Hinzu kommen die zwei Unterkünfte des Rheingau-Taunus-Kreises in Königshofen und Oberseelbach.
Insgesamt leben in den Dauerunterkünften in Niedernhausen zur Zeit 83 Flüchtlinge und in den vom Kreis geführten Unterkünften rund 210 Flüchtlinge. 

Stand 20.04.2016
Die ersten Gebäude in dem ehemaligen Altenwohnheim der AWO in Oberseelbach sind nun fertig saniert und bezugsbereit. Am 11.04.2016 konnten die ersten 8 Asylbewerber aus den Herkunftsländern Albanien, Iran, Irak, Syrien und der Türkei einziehen.
In der  Gemeinschaftsunterkunft in der Frankfurterstraße leben derzeit 35 Personen im Rahmen der regulären Belegungskapazität.
Insgesamt leben in den Dauerunterkünften in Niedernhausen zur Zeit 77 Flüchtlinge und in den vom Kreis geführten Unterkünften in Königshofen und der Lochmühle  rund 190 Flüchtlinge. 

Stand 08.03.2016
Die Gemeinde hat zum 01.03.2016 zwei  weitere Wohnungen anmieten können. Eine Wohnung bietet Raum für eine 3 köpfige Familie und die andere Wohnung konnte von 6 jungen Männern aus Syrien, Äthiopien und Eritrea bezogen werden.
Aufgrund der neuen Wohnraumsituation befindet sich  die Gemeinschaftsunterkunft in der Frankfurterstraße  nun wieder mit 37 Personen im Rahmen der regulären Belegungskapazität.
Der Umbau des Restaurants „Autalstuben“ zur  möglichen Unterbringung von Flüchtlingen  ist abgeschlossen. Die Gemeinde Niedernhausen sieht diese Unterbringungsmöglichkeit mehr als „kommunale Notunterkunft“. Hier können bis zu maximal 15 Asylbewerber schlafen, bis eine geeignetere Unterkunft für die Dauer des laufenden Asylbewerberverfahrens gefunden werden kann. Die umgebaute Autalstuben dient der Gemeinde Niedernhausen bei Zuweisungen vom Landkreis dazu, mögliche Überbelegungen in andere Einrichtungen zu vermeiden.
Insgesamt leben in den Dauerunterkünften in Niedernhausen zur  Zeit 79 Flüchtlinge und in der vom Kreis geführten Unterkunft in Königshofen  rund 185 Flüchtlinge. 

08.02.2016
Derzeit wird die geschlossene Gaststätte in der Autalhalle für eine weitere Belegung entsprechend hergerichtet. Dabei wird sichergestellt, dass die bisherige Nutzung der Autalhalle und der Kurmainzer und Nassauer Stuben als auch die der Kegelbahn weiterhin gewährleistet ist. 
Ab März können die Autalstuben belegt werden. Bis zu 15 Personen können in dieser Flüchtlingsunterkunft für die Dauer ihres Asylverfahrens unterkommen, bis anderweitige Unterkünfte zur Verfügung stehen. 

04.02.2016
Ab März werden 50 bis 60 Asylbewerber vom Rheingau-Taunus-Kreis im ehemaligen AWO-Altenheim in Oberseelbach untergebracht werden. Im Laufe der nächsten Monate sollen hier nach Abschluss der Sanierungsarbeiten insgesamt bis zu 230 Personen einziehen. Diese Unterkunft wird, wie in Königshofen, vom Rheingau-Taunus-Kreis betrieben und mit hauptamtlich sozialpädagogischem Personal begleitet und geleitet. Die Gemeinde Niedernhausen hat hier keine Zuständigkeit.

01.02.2016
Die Gemeinde Niedernhausen hat zur Zeit fünf Wohnungen und ein Haus für 36 Personen angemietet. Eine Wohnung ist mit sechs Männern aus Äthiopien, Pakistan und Afghanistan belegt, und der weitere Wohnraum wird für fünf Familien aus Syrien, Afghanistan und Serbien genutzt.
In der Container-Wohnanlage „Blaues Dorf“ in der  Frankfurter Straße  leben derzeit 37 junge Männer aus Syrien, Eritrea, Äthiopien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak.
Die vom Rheingau-Taunus-Kreis betriebene Unterkunft in Königshofen beherbergt rund 185 Personen (Alleinstehende als auch Familien) aus unterschiedlichsten Nationen wie Äthiopien, Eritrea, Somalia, Afghanistan, Syrien, Iran und Pakistan. Sie wird durch hauptamtlich sozialpädagogisches Personal begleitet und geleitet. Die Gemeinde Niedernhausen hat hier keine Zuständigkeit.
Insgesamt leben in den Dauerunterkünften in Niedernhausen zur Zeit 79 Flüchtlinge und in der vom Kreis geführten Unterkunft in Königshofen rund 185 Flüchtlinge. 

14.01.2016
Seit dem 14.01.2016 sind 14 neue Flüchtlinge in Niedernhausen angekommen. Hiervon sind neun junge Männer aus Irak, Pakistan und Afghanistan in die Container-Wohnanlage in der Frankfurter Straße  eingezogen. Eine fünfköpfige syrische Familie ist in einem Appartement in Oberjosbach untergebracht.

Aktuelle Zahlen:
Niedernhausen hat derzeit noch ein Defizit an Unterbringung von Flüchtlingen rückwirkend für das Jahr 2015 aufzuarbeiten. Da das ehemalige AWO-Gebäude als Gemeinschaftsunterkunft des Kreises in Betrieb geht, muss Niedernhausen darüber hinaus vorerst keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen. Bisher galt diese Regelung für ein ganzes Jahr. Da jedoch die Flüchtlingszahlen sprunghaft angestiegen sind, wurde diese Anrechnungsfrist auf sechs Monate verkürzt. Dies bedeutet konkret für Niedernhausen, dass für die zweite Jahreshälfte Platz für rund 160 Flüchtlinge zusätzlich zu den bisherigen Unterkünften und dem umgebauten AWO-Heim geschaffen werden muss.

Weitere Informationen

Eine Gemeinde im Grünen

Niedernhausen, die aufstrebende, umweltfreundliche Wohngemeinde mit hohem Freizeit- und Erholungswert, besteht aus den sechs Ortsteilen Niedernhausen, Königshofen, Niederseelbach, Engenhahn, Oberseelbach und Oberjosbach.  Es gibt sechs gemeindeeigene und zwei private bzw. kirchliche Kindergärten. Jedes Kind erhält einen Kindergartenplatz.

Das Gemeindegebiet, das zu 60% aus Wald besteht, wird von zahlreichen Wander- und Radwegen durchzogen. Dieser Wald wird vorrangig ökologisch bewirtschaftet und ist die "grüne Lunge" Niedernhausens. Von keiner Stelle der Gemeinde ist es weiter als fünf Minuten zur freien Landschaft und zum Wald.