Gemeinde Niedernhausen

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Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema Flüchtlinge

Aktuelle Informationsveranstaltungen:

"Fluchtpunkt Niedernhausen": Treffen der ehrenamtlich Tätigen
Mittwoch, 18.04.2018 um 19.00 Uhr
Bauernstube Oberjosbach

Aktuelle Zahlen (Stand 30.01.2018)
Im Verlauf des Jahres 2017 konnte die Vielzahl der  von der Gemeinde angemietete Privatwohnungen für die Unterbringung von Asylbewerbern gekündigt  bzw. von den Bewohnern in Jobcenterzuständigkeit selbst angemietet werden. 

Derzeit ist nur noch eine Familie in einer solchen „Notunterkunft“ untergebracht. Der Umzug der Familie in eine kreiseigene Unterkunft und damit auch ein Wechsel der Zuständigkeit von Gemeinde zum Kreis wird im Februar 2018 stattfinden.

Die von der Kommune geschaffene 50% Stelle der Flüchtlingskoordination, die derzeit mit der Sozialpädagogin Stefanie Langenkamp besetzt ist, bleibt weiter bestehen.
Sie soll auch weiterhin als Ansprechpartnerin für alle Einwohner Niedernhausens zum Thema Asylbewerber, als Kontaktperson zu Fluchtpunkt Niedernhausen und zu den in Niedernhausen angesiedelten kreiseigenen Großunterkünften fungieren. Ein langfristig angelegtes Integrationsprojekt in Niedernhausen ist zudem in Planung.

Aktuelle Zahlen (Stand 12.06.2017)
Nach Auflösung des Blauen Dorfes leben derzeit noch 29 Flüchtlinge in den von der Gemeinde angemieteten Wohnungen.
In den Unterkünften des Rheingau-Taunus Kreises wohnen momentan insgesamt 319 Personen. Davon 152 in der Lochmühle und 167 in der Lucas-Cranach-Straße.

Aktuelle Zahlen (Stand 05.07.2016)
Die ersten Gebäude in dem ehemaligen Altenwohnheim der AWO/Lochmühle in Oberseelbach sind nun nahezu voll belegt. Derzeit leben hier 34 Asylbewerber aus den Herkunftsländern Albanien, Iran, Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan.
Die letzte freie gemeindeeigene Unterkunft ist seit Juli mit einer 6-köpfigen Familie aus Afghanistan bewohnt.
Insgesamt leben in den Dauerunterkünften in Niedernhausen zur Zeit 83 Flüchtlinge und in den vom Kreis geführten Unterkünften rund 210 Flüchtlinge.

Aktuelle Zahlen (Stand 20.04.2016)
Die ersten Gebäude in  dem ehemaligen Altenwohnheim der AWO in Oberseelbach sind nun fertig saniert und bezugsbereit. Am 11.04.2016 konnten die ersten 8 Asylbewerber aus den Herkunftsländern Albanien, Iran, Irak, Syrien und der Türkei einziehen.
Insgesamt leben in den Dauerunterkünften in Niedernhausen zur Zeit 77 Flüchtlinge und in den vom Kreis geführten Unterkünften in Königshofen und der Lochmühle  rund 190 Flüchtlinge.

Aktuelle Zahlen (Stand 08.03.2016)
Die Gemeinde hat zum 01.03.2016 zwei  weitere Wohnungen anmieten können.
Eine Wohnung bietet Raum für eine 3 köpfige Familie und die andere Wohnung konnte von 6 jungen Männern aus Syrien, Äthiopien und Eritrea bezogen werden.
Aufgrund der neuen Wohnraumsituation ist  die Gemeinschaftsunterkunft in der Frankfurterstraße nun wieder mit 37 Personen regulär belegt.
Derzeit  gibt es nun acht Flüchtlingsunterkünfte in Niedernhausen, die auf die Ortsteile Oberjosbach, Königshofen und das Gewerbegebiet Frankfurter Straße verteilt sind.

Aktuelle Zahlen (Stand 01.02.2016)
Die Gemeinde Niedernhausen hat zur Zeit fünf Wohnungen und ein Haus für 12 Personen angemietet. Eine Wohnung ist mit sechs Männern aus Äthiopien, Pakistan und Afghanistan belegt, und der weitere Wohnraum wird für fünf Familien aus Syrien, Afghanistan und Serbien genutzt.
In der Container-Wohnanlage in der  Frankfurter Straße leben derzeit 44 junge Männer aus Syrien, Eritrea, Äthiopien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak.
In der vom Landkreis betriebenen Unterkunft in Königshofen leben rund 180 Personen (Alleinstehende als auch Familien) aus unterschiedlichsten Nationen wie Äthiopien, Eritrea, Somalia, Afghanistan, Syrien, Iran und Pakistan. Diese Unterkunft wird durch hauptamtlich sozialpädagogisches Personal begleitet und geleitet.
In den Dauerunterkünften leben im Moment 79 Flüchtlinge und in der vom Kreis geführten Unterkunft in Königshofen rund 185 Flüchtlinge. 

Pressemitteilungen
15.01.2016
Zustrom von Asylsuchenden reißt nicht ab – weiterer Wohnraum wird dringend gesucht
Vor wenigen Tagen teilte der Rheingau-Taunus-Kreis der Gemeinde Niedernhausen mit, dass der Zustrom an Asylsuchenden weitaus höher ausfallen wird, wie ursprünglich angenommen. Es wurde davon ausgegangen, dass im Rheingau-Taunus-Kreis eine Unterbringung von ca. 2000 Personen in 2016 zu realisieren ist. Nach den neuesten Meldungen des Regierungspräsidiums Darmstadt wird sich diese Zahl jedoch mehr als verdoppeln, sodass in diesem Jahr mit der Unterbringung von mindestens weiteren 5.300 Menschen im Rheingau-Taunus-Kreis gerechnet wird.
Schon jetzt spürt auch Niedernhausen die prekäre Situation und ist auch unmittelbar betroffen, so der 1. Beigeordnete Lothar Metternich. Bereits in dieser Woche mussten Menschen in der Wohncontaineranlage „Blaues Dorf“ in der Frankfurter Straße, welche für 40 Personen ausgelegt ist, mit einer Überbelegung konfrontiert werden. Mitte Januar wurden der Gemeinde Niedernhausen 14 neue Flüchtlinge zugewiesen, weitere Zuweisungen werden wöchentlich erwartet.
Aktuell konnte eine fünfköpfige Familie in einer privaten Unterkunft in Oberjosbach untergebracht werden. Neun weitere Menschen müssen nun im „Blauen Dorf“ mit den dortigen Bewohnern enger zusammenrücken.
Die Gemeinde prüft mit Hochdruck -  aufgrund des weiterhin ungebremsten Zustroms – weitere Unterbringungsmöglichkeiten.
Derzeit wird die geschlossene Gaststätte in der Autalhalle für eine weitere Belegung entsprechend hergerichtet. Dabei wird sichergestellt, dass die bisherige Nutzung der Autalhalle und der Kurmainzer und Nassauer Stuben, als auch die der Kegelbahn weiterhin gewährleistet ist.
Längerfristig wird als Option die Erweiterung der Containerwohnanlage „Blaues Dorf“ in der Frankfurter Straße geprüft. Weitere private Wohnraumangebote werden dringend gesucht (Rückmeldungen bitte an die Gemeinde Niedernhausen, Frau Nicole Torky, 01725736222).
Die Gemeinde Niedernhausen hat bisher Wohnungen für fünf Familien anmieten können. Eine Wohnung ist mit sechs Einzelpersonen belegt. Im „Blauen Dorf“ sind mittlerweile 47 Einzelpersonen untergebracht. Insgesamt hat die Gemeinde Niedernhausen bislang 83 Asylbewerber untergebracht. Dazu kommen noch die 180 Asylbewerber in der Unterkunft des Rheingau-Taunus-Kreises in der Lucas-Cranach-Straße. Weitere 230 Asylbewerber werden vom Rheingau-Taunus-Kreis im ehemaligen AWO-Altenheim in Oberseelbach untergebracht werden.
„Ein großer Dank gilt in diesem Zusammenhang den vielen ehrenamtlichen Helfern vom „Fluchtpunkt Niedernhausen, ohne die wir diese schwierige Situation kaum bewältigen könnten“ – so Lothar Metternich, I. Beigeordneter.
Die Gemeinde Niedernhausen stehe bei der Unterbringung von Asylsuchenden mit dem Rücken an der Wand. Selbstverständlich werde man sich bemühen, der humanitären Aufgabe zur Unterbringung nachzukommen. So kann es allerdings nicht weitergehen, der ungebremste Zustrom muss endlich vermindert werden. „Hier muss Berlin endlich handeln,“ so der 1. Beigeordnete Lothar Metternich abschließend.


11.12.2015
Gemeinde Niedernhausen sucht dringend Wohnraum für Flüchtlinge ab sofort!
Die Gemeinde Niedernhausen ist aktuell dringend auf der Suche nach Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen zur sofortigen Anmietung. Aufgrund des andauernden hohen Flüchtlingszustroms muss auch der Rheingau-Taunus–Kreis noch weitere Flüchtlinge auf die einzelnen Kommunen verteilen. Da die Gemeinde selbst derzeit keine freien Kapazitäten mehr hat, möchte die Verwaltung die Bürgerinnen und Bürger aus Niedernhausen um Hilfe bitten:
Gesucht werden zur sofortigen Anmietung möblierte oder unmöblierte Wohnungen und Häuser innerhalb der Gemeinde und ihren Ortsteilen. Es besteht zudem Interesse an der Anmietung von Ferienwohnungen o.ä.
Als Ansprechpartnerinnen der Gemeinde Niedernhausen stehen Ihnen Frau Fischer unter 06127 903-134 oder Frau Torky (Mo. – Do. jeweils vormittags) unter 0172 5736222 gerne zur Verfügung.

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