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Erste Erwähnung 1221

Engenhahn, ein Ortsteil von Niedernhausen, liegt 5 km von der Kerngemeinde entfernt, in nördlicher Richtung. Die Enstehung Engenhahns steht im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters Bleidenstadt im Jahre 775. In seinem Umkreis wurden sogenannte Meierhöfe errichtet. Einen solchen "Meierhof" gründete ein Mönch namens Enicho. Nach ihm leitet sich die Namensgebung Engenhahns (Enich im Hag. Unechinhagin) ab. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals im Jahre 1221.

Dörflicher Charakter

Bis ins 19. Jahrhundert regierten die Fürsten und Herzöge von Nassau. Landwirtschaftlich und Waldarbeit ernährten die Menschen mehr schlecht als recht. Mit Beginn der Industrialisierung und dem Bau der Eisenbahn pendelten immer mehr Bewohner in die umliegenden Städte. Mit der Währungsreform 1948 ändert sich das Dorfbild. Der Wunsch nach mehr und schönerem Wohnraum sprengte die Dorfgrenzen, es kam zur Zersiedelung.

Aus dem Wildparkgelände wurde Wochenendgebiet, 1975 Baugebiet. Die Eigenverwaltung ging durch die Gebietsreform 1977 verloren. Der Ortsbeirat sorgt nun für die Bürgernähe und durch eine konsequente Politik für die Erhaltung des noch vorhandenen dörflichen Charakters. Unterstützung findet er bei den Kirchen und den Vereinen; von ihnen wird auch im wesentlichen das kulturelle Leben getragen.

Text: Werner Obenland, ehemaliger Ortsvorsteher

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65527 Niedernhausen
Telefon: 06127 903-0
Fax: 06127 903-180
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