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Klimaschutzkonzept

© Joa, Helmut, Fotogruppe NH
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Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Aktivitäten, die einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Sie decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab, von der Konzepterstellung bis hin zu investiven Maßnahmen. Von den Programmen und Projekten der Nationalen Klimaschutzinitiative profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Kommunen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Vorbemerkungen

Die Gemeinde Niedernhausen engagiert sich bereits seit rund 20 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien und hierbei primär bei der Nutzung der Solarenergie. Seit 2014 betreibt sie auch im Verbund mit acht anderen Städten und Gemeinden aus der Region die lokalen Stromnetze selbst. Es fehlte jedoch lange noch ein umfassendes ganzheitliches Konzept für den Klimaschutz auf kommunaler Ebene, das alle relevanten Bereiche einbezieht und als Grundlage für das weitere Handeln dienen kann. Seit 2014 liegt dieses Klimaschutzkonzept jetzt vor.

Förderung und Beauftragung eines Ingenieurbüros

Die Erstellung dieses Konzeptes ist verwaltungsintern nicht leistbar; deshalb wurde für die Beauftragung eines Ingenieurbüros im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung ein Förderantrag beim Bundesumweltministerium gestellt. 85% der Kosten wurden daraufhin aus Bundesmitteln übernommen.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Aktivitäten, die einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Sie decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab, von der Konzepterstellung bis hin zu investiven Maßnahmen. Von den Programmen und Projekten der Nationalen Klimaschutzinitiative profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Kommunen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Weitergehende Informationen erhalten Sie:
a) beim Bundesumweltministerium (zur Homepage)
b) beim Projektträger Jülich, der mit der Abwicklung des Förderprogrammes beauftragt ist (zur Homepage)

Seit dem 30. Mai 2012 liegt der Förderbescheid vor - aufgrund der geringen Finanzkraft der Gemeinde Niedernhausen wurde die Förderquote  auf 85% (statt 65%) erhöht, so dass nur noch 15% der Kosten bei der Gemeinde Niedernhausen verbleiben.

Umsetzung und Ablauf

Die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes lief in mehreren Arbeitsschritten ab.

  • Datenaufnahme und Erstellung einer Energie- und CO²-Bilanz
  • Potenzialanalyse
  • Akteurs- und Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Erstellung eines Maßnahmenkatalogs und Ableitung vom Klimaschutzmaßnahmen
  • Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Controlling

Das Klimaschutzkonzept

Das beschlossene Klimaschutzkonzept können Sie hier einsehen. Um den lokalen Wald und die Lebensqualität in Niedernhausen zu schützen, sollen keine Windkraftanlagen im Niedernhausener Wald betrieben werden. Gerne steht der Umweltbeauftragte für Rückfragen zur Verfügung. Die Gemeinde Niedernhausen wird die Empfehlungen aus dem Klimaschutzkonzept im Rahmen der finanziellen und personellen Kapazitäten aufgreifen.

Weitere Informationen

Fachbereich III - Umwelt & Energie

Erster Ansprechpartner in allen Umweltfragen in Niedernhausen ist der Fachbereich III - Umwelt/Energie:

Herr Martin Stappel
Telefon: 06127 903-129
E-Mail schreiben

im Rathaus, Wilrijkplatz, 1. Stock, Zimmer 110, zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses oder nach Vereinbarung.